Digitale Notfalltriage für Schweizer Krankenhaus-Notaufnahmen — vom Quick Look beim Eintreffen bis zur klinischen Bewertung. Als Medizinprodukt-Blaupause für Notaufnahmen in der EU.
Sechs Komponenten arbeiten zusammen — vom Patienten-Gerät über die Workflow-Engine und KI bis zum Staff-Dashboard.
Pflegepersonal
Sofortgefährdung?
Check-in am Kiosk
QR-Code scannen
Single-Page App
6 Sprachen
Node 22 + Fastify
20 Module · 1.483 Tests
KI-Zusammenfassung
Differentialdiagnosen
tenant_demo + core_v2
Sessions · Results · Settings
Dashboard · Detail-Panel
Auto-Refresh 10s
In acht Schritten — vom Quick Look beim Eintreffen über den Wizard bis zur klinischen Bewertung durch das Pflegepersonal.
Sobald der Patient die Notaufnahme betritt, erfolgt ein kurzer Sichtcheck durch das Pflegepersonal. Bei sofortiger Lebensgefahr (Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, schwere Blutung) wird der Patient ohne Wizard direkt in den Schockraum gebracht. Nur stabile Patienten gehen in die digitale Triage.
Der Patient scannt einen QR-Code am Empfangsterminal und öffnet die Triage auf dem eigenen Smartphone.
Vorname, Nachname, Geburtsdatum und Geschlecht — alles auf einer Seite.
Brustschmerz, Bauchschmerz, Kopfschmerz usw. — das passende medizinische Modul wird geladen.
Modulspezifische Fragen, Block für Block — einfache Antworten per Tippen (Ja/Nein, Auswahl).
Das System berechnet automatisch die Dringlichkeitsstufe (ESI 1–5) anhand der Antworten.
Eine KI erstellt eine klinische Zusammenfassung und Verdachtsdiagnosen.
Das Pflegepersonal sieht das Ergebnis live im Dashboard mit allen Befunden und der KI-Zusammenfassung.
Das international anerkannte 5-Stufen-Triage-System. Die Einstufung bestimmt, wie schnell ein Patient behandelt wird.
Jede Hauptbeschwerde hat ein eigenes Modul mit spezialisierten Frage-Blöcken — von Instabilität bis zu Low-Risk-Kriterien.
Überblick über den Triage-Entscheidungspfad — von der Kernaufnahme über die Module bis zur ESI-Einstufung. Die detaillierten Fragebögen sind Teil des geschützten Systems.
Mehrschichtiger Schutz — vom Netzwerk über die API bis zur Datenbank. Alle Patientendaten bleiben auf dem eigenen Server.
So wird Notfalldocs für den Echtbetrieb als Medizinprodukt aufgebaut — zertifiziertes Qualitätsmanagement, eine sicherheitsgeführte Architektur und volle Datensouveränität. Als Blaupause, die sich von der Schweiz auf EU-Kliniken umschalten lässt.
Entwickelt entlang der Normen, die für ein Medizinprodukt gelten — von Anfang an, nicht nachträglich.
Drei Schichten, klar getrennt: eine deterministische Engine entscheidet, die KI unterstützt nur, der Mensch hat das letzte Wort.
Verifizierter Anker — jede Einstufung reproduzierbar und getestet.
Sicherheits-AnkerStrikt getrennt, fällt sicher aus — ändert die Einstufung nie.
AdvisoryPflege oder Arzt bestätigt und kann jederzeit übersteuern.
Human OversightPatientendaten bleiben unter Kontrolle der Klinik — technisch und rechtlich.
Engineering und Qualitätsmanagement bleiben identisch — nur die Rechts- und Markthülle wird umgeschaltet.
Pilotbetrieb unter Schweizer Recht, mit Schweizer Vertretung.
Dieselbe Lösung, umgeschaltet auf die EU-Konformität — ein CE-Zeichen für über 27 Länder.
So wird aus dem Schweizer Pilot eine Blaupause für Notaufnahmen in der ganzen EU.
Im Echtbetrieb laufen drei getrennte Oberflächen mit dedizierten Zugriffsrechten. Aktuell läuft alles als SPA-Prototyp.
Patienten triagieren in ihrer Muttersprache. Die KI-Zusammenfassung wird in der gewählten Sprache erzeugt — UI, Fragebögen und Befunde sind komplett lokalisiert.
Klar abgegrenzte Endpunkt-Gruppen — von der Triage-Erfassung über das Dashboard bis zur Administration. Patienten- und Systemdaten liegen in getrennten, nur intern erreichbaren Datenbank-Bereichen.
Patientendaten-Bereich
System- & Protokoll-Bereich