Das Pflegeteam verfolgt eine laufende Triage jetzt in Echtzeit, der Wizard empfängt Patient*innen mit einem ruhigen Auftakt, und jede Ansicht sitzt auch auf dem Handy. Dazu eine durchgängige, dezente Bewegungs-Sprache — und Daten, die sich nachweislich automatisch löschen.
Bisher zeigte die Detail-Ansicht einer laufenden Triage nur eine Momentaufnahme — wer neue Antworten sehen wollte, musste das Panel schliessen und neu öffnen. Jetzt aktualisiert sich die Live-Ansicht von selbst, etwa alle 2,5 Sekunden. Das Pflegeteam sieht ohne einen Klick, wo der Patient gerade steht und welche Antworten gerade eintreffen.
Die Antworten des Patienten erscheinen live im Panel, automatisch nachgeladen — kein Schliessen und Neu-Öffnen mehr.
Ein rot pulsierendes „LIVE“-Badge und ein mitlaufender „seit X min“-Zähler machen sofort klar, dass hier gerade jemand ausfüllt — und wie lange schon.
Daten · Beschwerden · Rückfragen · Geschafft — ein Schritt-Anzeiger zeigt, wo im Wizard der Patient gerade ist, plus die eintreffenden Antworten als Live-Feed.
Sobald der Patient fertig ist, wechselt das Panel automatisch von der Live-Ansicht auf den fertigen Triage-Bericht — ohne Zutun des Pflegeteams.
Statt mitten in ein Formular zu springen, begrüsst ein ruhiger Auftakt-Screen die Patient*innen und erklärt in vier kurz animierten Schritten, was gleich kommt — dann geht es zur Eingabe der Stammdaten. Ein kleiner Moment der Orientierung, bevor es losgeht.
Die vier Phasen — Ihre Daten, Ihre Beschwerden, kurze Rückfragen, Geschafft — stehen vorab auf einen Blick da. Man weiss, worauf man sich einlässt.
„Dauert nur ein paar Minuten — Sie können jederzeit zurück.“ Ein freundlicher Ton nimmt die Anspannung aus dem ersten Bildschirm.
Die Schritte blenden gestaffelt ein. Wer „Animationen reduzieren“ aktiviert hat, bekommt den Screen sofort und ruhig — ohne Bewegung.
Die Schmerz-Skala startet jetzt immer bei 0 — keine versehentliche Vorbelegung in der Mitte mehr. Darunter eine antippbare Referenz-Legende von „kein“ bis „unerträglich“, bei der Zahl, Wort und Farbe synchron laufen. So ist klar, was eine 8 von 10 wirklich bedeutet.
Der Regler beginnt neutral bei 0 und reagiert erst auf die erste Berührung — kein Mittelpunkt-Bias, der die Angabe verfälscht.
Fünf Bänder — kein, leicht, mittel, stark, unerträglich — lassen sich direkt antippen. Das aktive Band zeigt Zahl, Wort und Farbe gleichzeitig.
Die gewählte Schmerz-Zahl steht prominent, die Farbskala läuft von Grün nach Rot. Auf einen Blick verständlich — auch ohne medizinisches Vorwissen.
Kleine, konsistente Animationen ziehen sich jetzt durch die ganze App — nie verspielt, immer führend. Aufklappbares öffnet und schliesst sanft, ein Chevron macht sichtbar, dass es etwas aufzuklappen gibt, und das Logo schlägt beim Überfahren wie ein Herz. Alles respektiert die System-Einstellung „Animationen reduzieren“.
Erhobene Befunde, Hilfe-Panels, Akkordeons — sie gleiten weich auf und zu, statt hart aufzuploppen. Ruhiger zu lesen, angenehmer zu bedienen.
Ein rechtsbündiger Chevron (▾) zeigt jetzt eindeutig, welche Bereiche sich aufklappen lassen — vorher war das nicht selbsterklärend.
Fährt man über das Logo, pulsiert es wie ein Herzschlag — medizinisch on-brand, dezent, mit weichem roten Schein. Ein kleines Detail mit Charakter.
Jeder Bereich der Oberfläche ist jetzt verbindlich auch für kleine Bildschirme (360–768 px) optimiert: zweispaltige Layouts stapeln, Tabellen und Karten brechen sauber um, nichts läuft mehr über den Bildschirmrand hinaus. Ein automatischer Wächter prüft das bei jedem Build.
Auf 360 px Breite passt jede erreichbare Ansicht in den Bildschirm — kein verrutschtes Layout, kein seitliches Wischen.
Zwei-Spalten werden einspaltig, Raster reduzieren sich, Abstände passen sich an. Wizard, Dashboard, Detail-Panel und die Info-Seiten — alle dabei.
Ein automatischer Test lädt alle Ansichten in Handy-Breite und schlägt Alarm, sobald etwas über den Rand ragt — verhindert Rückfälle bei künftigen Änderungen.
Das Versprechen „Daten werden automatisch gelöscht“ hat jetzt einen echten Mechanismus dahinter: ein Hintergrund-Job entfernt alte Test-Sessions endgültig, samt aller Detaildaten. Dazu eine aufgeräumte Navigation und zwei Korrekturen unter der Haube.
Ein Backend-Job löscht Sessions nach Ablauf der Frist vollständig — inklusive aller zugehörigen Daten. Die Frist ist konfigurierbar; das Wording bleibt bewusst neutral, solange die finale Vorgabe nicht feststeht.
Interne Seiten öffnen jetzt im selben Fenster statt in neuen Tabs. Und die Pilot-Ansicht wurde auf das Wesentliche fokussiert — Triage, Dashboard, Systemübersicht, Feedback.
Die Systemübersicht zeigt wieder die korrekte Test-Zahl, lange API-Pfade brechen am Handy sauber um, ein Farb-Bug ist behoben. Im Netzdiagramm war eine Durchsatz-Kennzahl zu hoch gerechnet und die Belegung der Behandlungsplätze leicht unterschätzt — beides stimmt jetzt.
Vor diesem Release ist das System einer intensiven, mehrschichtigen Tiefen-Prüfung unterzogen worden — Triage-Engine, Wizard, KI-Pipeline, Frontend und Server-Logik wurden parallel von spezialisierten Prüf-Durchläufen untersucht. Über 1.400 automatische Tests laufen grün; jeder Fund wurde am echten Code bestätigt und behoben.
Ein seltener Sonderfall in der Schwangerschafts-Logik konnte bei nicht-weiblichen Profilen zu einer zu hohen Dringlichkeits-Einstufung führen. Er ist geschlossen — die Engine stuft jetzt in jedem Fall klinisch korrekt ein, im Live-Lauf bestätigt und durch eigene Tests abgesichert.
Sollte das System einmal eine unerwartete Antwort erhalten, zeigt der Wizard nun eine ruhige Hinweismeldung — statt stehenzubleiben. Der Patienten-Flow bleibt jederzeit fassbar.
Die automatische Löschung alter Daten hat eine zusätzliche Schutzgrenze bekommen: Sie kann unter keinen Umständen mehr entfernen als vorgesehen — auch nicht bei einer fehlerhaften Konfiguration.
Ungenutzter Code wurde entfernt, jede Korrektur durch einen eigenen automatischen Test abgesichert. Unterm Strich: über 1.400 Tests, alle grün — plus die fachlichen Prüfungen der Triage-Logik ohne kritische Befunde.
All das kannst du direkt antesten. Auf der Startseite öffnet der aufklappbare Bereich „Demo-Modus — was siehst du hier?“ eine geführte Übersicht: was du ausprobieren kannst, was im Echtbetrieb anders ist und wie der Datenschutz greift.
Soviel zu Version 1.3 — und hier ein Blick nach vorn: Demnächst zeigen Patient*innen den Schmerz nicht mehr nur in Worten, sondern direkt auf einer Körper-Grafik, indem sie die betroffene Region einfach antippen. Was Sie hier sehen, ist eine Vorschau — die Funktion ist noch in Arbeit und kommt mit einem künftigen Update.
Nicht jede*r findet die richtigen Worte für „rechter Oberbauch“. Die Stelle zu zeigen ist sprachunabhängig und schneller — gerade wenn es eilt.
Eine angetippte Körperregion ist eindeutiger als ein Freitext. Das Pflegeteam sieht im Bericht klar, wo der Schmerz sitzt.
Die Körperkarte ist eine weitere Eingabe in den Wizard — die deterministische ESI-Einstufung bleibt das, was über die Dringlichkeit entscheidet.
Hinweis: Diese Sektion beschreibt eine geplante Funktion. Ein konkretes Datum gibt es noch nicht — wir kündigen sie hier an, sobald sie näher rückt.
Das ESI-Spalten-Board, eine KI, die wie ein Arzt kuratiert, und 60.000 Engine-Tests pro Release — das Fundament, auf dem 1.3 aufsetzt.
Bisher bekam das LLM zwei vorgekochte Listen mit Stichwörtern serviert — und musste sie wortwörtlich aufzählen. Folge: „Ich kiffe hin und wieder“, „Rege mich über Politik auf“ und „Mandeln mit 14 entfernt“ standen gleichrangig im Triage-Bericht. Klinisch unsinnig. Jetzt liest das LLM die vollständige, label-aufgelöste Q&A direkt aus dem Wizard, plus die Engine-Klassifizierung als verbindliche Wahrheit — und kuratiert wie ein Arzt: interpretieren, gewichten, weglassen.
VOLLSTÄNDIGKEITS-Zwang: jeder Stichpunkt aus den Heuristik-Arrays musste wörtlich in den Bericht — inkl. Politik-Aufregung und 37 Jahre alter Tonsillektomie.
„Kiffe“ wird als Cannabiskonsum erkannt. „Politik“ wird als nicht-klinisch weggelassen. Bagatell-OPs werden kontextabhängig eingeordnet. Klinik-Diktion statt Stichwort-Liste.
Das LLM darf nie die ESI-Stufe neu berechnen. Triage-Engine bleibt verbindlich, das LLM narrativiert nur. Per Gemini-responseSchema sind die 4 Output-Felder garantiert.
Seit der Einführung des globalen Core-Intake fragt der Wizard die Anamnese „einmal zentral“ ab. Die alten modulspezifischen Fragen waren aber teilweise stehen geblieben — Patienten beantworteten denselben Fakt zwei- bis dreimal. Mit dem coreSource-Prefill wird die Modulfrage jetzt aus der zentralen Antwort abgeleitet, anstatt sie erneut zu stellen. 22 Fragen in 10 Modulen entfallen für den Patienten — ESI bleibt bit-identisch.
Jeder dieser Fakten wird im Wizard nur noch einmal erfragt. Alle Module bekommen die Antwort über den zentralen Datenspeicher gespiegelt — transparent in der Engine, transparent im Wizard-Twin.
Equivalence-Tests vergleichen für jede deduplizierte Frage alt vs. neu — identischer ESI, identische Flags, identische Triggers. Der Patient antwortet weniger, das Ergebnis bleibt mathematisch gleich.
Subtyp-Fragen für Lyse-Entscheidungen (Stroke) und Reversal (GI-Blutung) bleiben Modul-Fragen — sie tragen eigene klinische Bedeutung. Nur wirklich redundante Boolean-Mirrors wurden entfernt.
Aus einer flachen Patientenliste wird ein ESI-Spalten-Board: in Aufnahme, ESI 1 (kritisch), ESI 2 (dringend), ESI 3 (mittel), ESI 4 (stabil), ESI 5 (niedrig). Wer ein freies Bett oder eine Pflegekraft sucht, sieht die Akuität sofort — statt Zeilen sortieren zu müssen. Die Karten zeigen die Wartezeit prominent, kritische Vitalwerte als farbige Chips und Risiko-Flags als Pillen.
„⚠ Wartezeit 7h 47m“ in roter ESI-Farbe oben, „Check-in 14:06“ kleiner darunter. Wer entscheidet, wer als Nächstes drankommt, will die Wartezeit auf einen Blick — nicht die Eintreff-Uhrzeit.
SpO₂ 88 %, HR 162, Temp 39.2°, BD 85 — sobald ein Vitalwert ausserhalb der Norm liegt, erscheint er als roter (kritisch) oder oranger (auffällig) Chip direkt auf der Karte. Schwellen sind klinisch vetted und werden zwischen Detail-Panel und Karte geteilt.
⚡ Instabil, ❗ High-Risk, 🫸 Antikoag, 🤰 Schwanger — sichtbar als Pills auf der Karte. (Die High-Risk-Pille war zwei Releases lang tot durch einen Key-Mismatch zwischen Backend und Frontend, jetzt feuert sie zuverlässig.)
Drei Layout-Probleme behoben: ESI-Badges ragten rechts heraus (Grid-Blowout), die linke und rechte Seite hatte eine unschöne Farbkante (Container-Hintergrund passte nicht), und Geschlecht + Alter waren versteckt neben dem Namen. Jetzt steht alles dort, wo der Blick es sucht.
Eine Notaufnahme darf nicht raten. Vor jedem Release läuft eine vielschichtige Test-Pyramide über die Triage-Engine. Keine Änderung am Code geht in den Live-Container, ohne dass jedes dieser Gates grün ist.
Alle grün vor jedem Deploy — davon 989 Tests speziell auf der Patient-Safety-Pipeline (Triage-Engine + Wizard-State-Machine + Modul-YAMLs).
13 klinische Invarianten × bis zu 200 zufällige Inputs × 20 Module. Beweist u.a.: instabile Vitals → immer ESI 1, Engine ist deterministisch, ESI=4 ↔ resources=1.
1.000 Simulationen pro Modul, jede Triage in unter 0,01 ms evaluiert. 100 % deterministisch, ESI-Verteilung klinisch plausibel.
Dr. House (9 H-Checks über Spec-vs-YAML-Lockstep, ESI-Monotonicity, flow_stop-Korrektheit u.a.) findet keine patient-safety-kritischen Probleme.
Der check:drift:strict-Sensor verifiziert vor jedem Build: Spec-Markdown ↔ YAML ↔ Registry. Jede Drift bricht den Build. Alle 20 Module aktuell aligned.
5 Module × 10 Permutationen der Antwortreihenfolge — identisches ESI. Die Reihenfolge, in der ein Patient seine Antworten gibt, beeinflusst die Triage-Engine nicht. Strukturell sicher gegen Frontend-Reorder.
Wenn dieselbe Wahrheit an zwei Stellen lebt, driftet sie irgendwann auseinander — und in einer Triage darf das nicht passieren. Für v1.2 haben wir drei zentrale Wissens-Module extrahiert, die Backend, Wizard, Detail-Panel und Dashboard-Karte sich jetzt teilen.
SpO₂ < 90 = kritisch, < 94 = auffällig — und Dutzende weitere. Diese Schwellen leben in einem einzigen TypeScript-Modul, das Detail-Panel und Dashboard-Karte importieren. Drift unmöglich.
Die Risiko- und Symptom-Chips auf dem Detail-Panel bekommen die kuratierten KI-Arrays, wenn sie da sind — und fallen sonst sauber auf die deterministische Engine-Ableitung zurück. Eine zentrale Funktion entscheidet das, mit Unit-Tests untermauert.
Die coreSource-Prefill-Logik liegt namespace-agnostisch in einem Modul — Engine und Wizard-Twin rufen sie identisch auf. Die zwei load-bearing Pfade können nicht auseinanderlaufen.
Die Wizard-Reihenfolge wurde so umgestellt, dass sie der klinischen Intuition folgt — und das Hilfe-System wurde aufmerksamer. Darauf baut 1.2 jetzt auf.
Bisher fragte der Wizard nach den Stammdaten zuerst alle Anamnese-Blöcke ab — Medikamente, Vorerkrankungen, Risikofaktoren, Voroperationen — und erst danach die eigentliche Hauptbeschwerde. Klinisch ist die natürliche Reihenfolge eine andere: erst wissen, wer der Patient ist, dann was ihn herführt, dann der Kontext. Genau so ist es jetzt.
Stammdaten → Medikamente → Vorerkrankungen → Risikofaktoren → Voroperationen → Hauptbeschwerde.
Stammdaten → Hauptbeschwerde → Medikamente → Vorerkrankungen → Risikofaktoren → Voroperationen.
Die Triage-Engine berechnet identisches ESI — verifiziert mit 60.000 Permutations-Tests. Bessere Bedienung, gleiche klinische Sicherheit.
Wenn eine Frage zusätzliche Erklärungen hat (z. B. „Was ist Antikoagulation?“), pulsiert das ⓘ-Symbol jetzt mit einem sanften Mint-Halo — und macht so sichtbar, dass es etwas zu lesen gibt. Nach dem ersten Klick hört der Puls auf. Beim Öffnen gleitet die Erklärung sanft auf statt hart aufzuploppen.
Patient*innen erkennen auf einen Blick, wo es zusätzliche Erklärungen zu medizinischen Begriffen gibt — ohne von der eigentlichen Frage abgelenkt zu werden.
Sobald die Hilfe einmal aufgerufen wurde, bleibt der Hinweis ruhig — kein nervender Dauer-Blinker, der nach erfolgreicher Nutzung weitermacht.
Die Erklärung schiebt sich mit einer organischen Bewegung in den Wizard hinein und verschwindet ebenso wieder — kein abruptes Aufploppen mehr.
Wer in den Systemeinstellungen „Animationen reduzieren“ aktiviert hat, bekommt die Animation automatisch ausgeschaltet — die Funktion bleibt gleich, der Effekt verschwindet.
Der große Sprung vom Prototyp zur produktionsreifen Plattform. Sieben Verbesserungen, die weiter Bestand haben — und auf denen 1.1 aufbaut.
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Modernes Web-Framework — schneller, sicherer, wartbarer.
Audit-Log, Security-Dashboard, Fonts selbst gehostet, XSS-frei.
Von Anaphylaxie bis Stroke — alle Beschwerdebilder umgesetzt.
Drill-Down, CSV-Export, Pilot-Report, Live-Systemübersicht.
Schlankes Backend statt generischer Workflow-Engine.
DE, FR, EN, IT, SQ, ES — für mehrsprachige Notaufnahmen.
30 s → 3-5 s — KI rund 10× schneller.
Die gesamte Oberfläche wurde auf ein modernes Web-Framework umgestellt — das macht sie spürbar schneller, robuster und für künftige Erweiterungen vorbereitet.
Die Seite wird in einzelne, optimierte Pakete zerlegt; bei Updates lädt der Browser nur das, was sich wirklich geändert hat.
Der Code wird vor jedem Deploy automatisch auf typische Fehler geprüft, bevor er auf den Server geht.
Neue Funktionen lassen sich künftig schneller und sicherer ergänzen — ohne Risiko für bestehende Triagen.
Vier handfeste Verbesserungen, die Patientendaten besser schützen und externe Anforderungen (nDSG, DSGVO) erfüllen.
Jeder Zugriff auf Patientendaten wird nachvollziehbar protokolliert — wer, wann, was.
IPs, fehlgeschlagene Logins und Auth-Events auf einen Blick. Verdächtige Aktivität sofort erkennbar.
Schriftarten werden vom eigenen Server ausgeliefert — kein Datenabfluss an Drittanbieter mehr.
Externes Sicherheits-Audit im Mai 2026 — alle gefundenen Lücken sind behoben, mit Beweis-of-Concept dokumentiert.
Von Anaphylaxie bis Stroke — alle 20 Beschwerdebilder sind nach den klinischen Vorgaben von Doc Alex umgesetzt und nach ESI 1-5 eingestuft.
Der globale Patientenfragebogen erfasst zusätzlich Medikamente, Vorerkrankungen, Risikofaktoren und Voroperationen — und passt die Triage automatisch an.
Drei neue Werkzeuge für Qualitätsmanagement und Klinikleitung — vom KPI-Aggregat bis zum drückbaren PDF-Bericht.
Aggregate auf Einzelfall-Ebene aufklappen, CSV/JSONL-Export für QM-Analysen mit eigenen Werkzeugen.
Monatliche Übersicht in einer Markdown-Datei — ESI-Verteilung, Module, Wartezeiten, KI-Abdeckung.
Alle Entscheidungsbäume aller 20 Module — auf Knopfdruck einsehbar, immer aktuell, durchsuchbar.
Das System läuft jetzt auf einem eigenen, schlanken Backend statt auf einer generischen Workflow-Engine.
Kürzere Antwortzeiten, transparente Logs, einfacheres Backup — und volle Kontrolle über jeden Code-Pfad, durch den Patientendaten fließen.
Patienten-Wizard auf Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Albanisch und Spanisch — für mehrsprachige Notaufnahmen.
Die KI-gestützte Zusammenfassung am Ende jeder Triage läuft seit Version 1.0 auf Gemini 3.5 Flash (Google I/O 2026, Release vom 19. Mai). Das war die spürbarste Änderung im 1.0-Release.
3-5 Sekunden statt 30-40 — die KI-Zusammenfassung erscheint praktisch sofort.
Die neue Generation versteht medizinische Zusammenhänge besser und priorisiert Risikofaktoren zuverlässiger.
Vor allem bei französisch- und italienischsprachigen Patienten merklich bessere Übersetzungsqualität.
Sollte die KI einmal ausfallen, bleibt die ESI-Einstufung zu 100 % funktional — sie hängt nicht von der KI ab.